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Künstliche Intelligenz in Kommunen (#KoKI)

Eine Initiative des Co:Lab e.V., initiiert vom Städte- und Gemeindebund, KGSt und Fraunhofer IESE

Unsere Gesellschaft befindet sich inmitten einer disruptiven technologischen Veränderung. Künstliche Intelligenz (KI) spielt bei der (zukünftigen) Transformation der Wirtschaft, der öffentlichen Verwaltung und der Gesellschaft eine entscheidende Rolle. Viele Arten menschlicher Arbeit wird sie übernehmen (können). Kein Wunder also, dass das Thema KI zu den zentralen Trends im Zuge der zunehmenden Digitalisierung gehört und Politik und Wirtschaft sprichwörtlich "elektrifiziert".

Die Frage nach dem gesellschaftlichen, politischen und rechtlichen Ordnungsrahmen für KI ist zu einer zentralen Frage unserer Zeit geworden. Diese ist nicht nur auf der europäischen und nationalen Ebene zu diskutieren, sondern auch dort, wo die Menschen leben und arbeiten: in den Kommunen.

Kaum jemand spricht aber aktuell darüber, welche Chancen und Risiken mit "selbstlernenden Maschinen" in Kommunen verbunden sind, welche Debatten rund um KI auch im örtlichen Kontext geführt werden sollten und welche guten Beispiele es für KI auf kommunaler Ebene schon heute gibt. Allein die Kommunen, der Ort, wo jede Anwendung im Boden verankert und mit der Bürgerschaft reflektiert werden muss, bleiben in den aktuellen Diskussionsprozessen unterrepräsentiert.

Genau da setzte die erste Initiative des Co:Lab e.V. "KI in Kommunen" (kurz #KoKI) an. Sie brachte Expertinnen und Experten aus ganz unterschiedlichen Sektoren und Bereichen zusammen und in den Austausch. Das Ergebnis ist die Publikation "Künstliche Intelligenz in Kommunen", die einen umfangreichen Eindruck von KI gibt und sie damit vor Ort besprechbar macht.

Die Initiative fordert auf und ermutigt dazu, jetzt den Dialog mit der örtlichen Gemeinschaft zu führen. #KoKI beleuchtet dabei das ganze kommunale Ökosystem und damit den örtlichen Lebenskontext der Menschen. Die Initiative beschränkt sich also nicht auf Einsatzszenarien für Kommunalverwaltungen.

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Bildnachweis: Megafon – Aktuelles © Zerbor Adobe.Stock