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Vergleichsringe: Melden Sie sich jetzt an!

Aktuelle Einstiegsmöglichkeiten in die Vergleichsarbeit

Die folgenden Vergleichsringe befinden sich noch im Aufbau bzw. führen ihre Arbeit mit einer neuen Projektphase fort:

Hilfe zur Pflege

Zielgruppe:

Kreise Nordrhein-Westfalen

Projektinhalte und Projektziele:

Der interkommunale Vergleich umfasst die Hilfen zur Pflege gemäß SGB XII, 7. Kapitel. Schwerpunkt der Betrachtung ist die Steuerung der Leistungen Hilfe zur Pflege. Die KGSt hat von 2012 bis 2019 einen Vergleichsring im Bereich Hilfe zur Pflege für Kreise in Nordrhein-Westfalen durchgeführt, an dem zuletzt acht Kreise teilgenommen haben. Aufgrund der Aktualität und Wichtigkeit des Themas soll dieser Vergleichsring wieder aufgegriffen werden und in eine neue Projektphase starten.

Ansprechpartner: Selina Bast

Jugendhilfe

Zielgruppe:

Großstädte

Projektinhalte und Projektziele:

Die Kinder- und Jugendhilfe hat sich zu einem wichtigen Unterstützungsinstrument in unserer Gesellschaft entwickelt. Um Kinder- und Jugendhilfemaßnahmen in den Kommunen rechtzeitig planen, umsetzen und bedarfsgerecht fortentwickeln zu können, braucht es verlässliche und kontinuierliche Daten, die Trends und Entwicklungen abbilden. Die KGSt begleitet seit 1997 mit dem Format der Vergleichsringe diesen Bereich. Aktuell werden vier Vergleichsringe zum Thema "Hilfen zur Erziehung" durchgeführt, an denen 35 Städte sowie neun Kreise teilnehmen.

Ziel ist der interkommunale Vergleich von Produkten und Leistungen, auf der Basis eines in den Vergleichsringen Jugendhilfe bereits entwickelten und in der Praxis erprobten Kennzahlensystems. Dabei sollen den teilnehmenden Städten Kenntnisse vermittelt werden, wie die gewonnenen Daten für die Steuerung im Bereich "Hilfen zur Erziehung" praktisch eingesetzt werden können. Weiterhin steht insbesondere der Erfahrungsaustausch über die Arbeitsansätze der teilnehmenden Städte im Vordergrund.

Ansprechpartner: Selina Bast

Integration

Zielgruppe:

Städte ab 100.000 Einwohnerinnen/Einwohner

Projektinhalte und Projektziele:

Auf Grundlage des Berichts Integrationsmonitoring 2.0 plant die KGSt einen bundesweiten Vergleichsring für Städte ab ca. 100 000 Einwohnerinnen und Einwohner. Mit Hilfe des interkommunalen Kennzahlenvergleichs und einem gesteuerten Erfahrungsaustausch soll evaluiert werden, wo Integrationsprozesse erfolgreich verlaufen und in welchen Bereichen Defizite bestehen.

Das Monitoringsystem verfolgt dabei das Ziel, den Stand des Integrationsprozesses zu verschiedenen Zeitpunkten aufzuzeigen und seine Entwicklung überprüfbar zu machen. Dabei soll gemeinsam mit den teilnehmenden Kommunen ermittelt werden, wie die gewonnenen Daten für die Steuerung im Bereich "Integration" praktisch eingesetzt werden können. Die Vorstellung guter Maßnahmen rundet das Projekt ab.

Ansprechpartner: Selina Bast und Roland Fischer

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Bildnachweis: Megafon – Aktuelles © Zerbor Adobe.Stock