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Bundesweiter KGSt®-Vergleichsring Bürgerbüro
mittlere Großstädte

Zweite virtuelle Vergleichsringsitzung

Am 18. März 2021 trafen sich die Mitglieder des Vergleichsrings Bürgerbüro Städte 100 000 bis 250 000 Einwohnerinnen/Einwohner virtuell zu ihrer zweiten Vergleichsringsitzung. An diesem Vergleichsring nehmen die folgenden elf Städte teil: Chemnitz, Freiburg, Heidelberg, Hildesheim, Jena, Offenbach, Oldenburg, Paderborn, Saarbrücken, Solingen und Trier.

 Virtuelle Sitzung des Vergleichsrings Erste Kennzahlen vereinbart: Teilnehmende des Vergleichsrings "Bürgerbüro mittlere Großstädte".

Inhalt der Sitzung war die Auswertung einer Abfrage zum Aufgabenspektrum der teilnehmenden Bürgerbüros, auf deren Basis die ersten Kennzahlen entwickelt und vereinbart wurden. Das Angebot ist uneinheitlich, von den elf Städten bieten z. B. sechs auch das komplette Kfz-Zulassungswesen an. Diese Unterschiede stellen eine Herausforderung für die Vergleichsringarbeit dar, wenn es darum geht Kennzahlen hinsichtlich Fälle je Vollzeit zu bilden. Doch die ersten Ideen wurden bereits gemeinsam entwickelt.

Darüber hinaus stellte die Stadt Oldenburg den Einsatz von Kundenfeedbackterminals in einem Bürgerbüro-Standort vor. Damit ist es möglich, bei den Besuchern des Bürgerbüros jederzeit aktuell verschiedene Zufriedenheitsaspekte abzufragen. Die Ergebnisse können über die Terminals wöchentlich und monatlich ausgewertet werden, beispielsweise die Gesamtzufriedenheit an verschiedenen Tagen oder innerhalb verschiedener Zeitfenster, wie z. B. vormittags und nachmittags. Insgesamt kann die Stadt anhand der über die Kundenfeedbackterminals vorliegenden Ergebnisse zeitnah auf Kritikpunkte reagieren.

Die Vertreterinnen des Bürgerbüros Offenbach berichteten über die digitale Post (digitaler Posteingang, E-Post und Cloud-Lösungen Führerscheinakten) im Bürgerbüro. Seit rund einem Jahr wird der Posteingang durch Massenscannen digital erfasst. Alle Dokumente, ausgenommen Postzustellungsurkunden, können digital versendet werden bzw. werden an Poststellen versendet. Dort werden sie gedruckt und an die Bürgerinnen und Bürger zugestellt. Die Beschäftigten wurden im gesamten laufenden Prozess (Change-Management) miteinbezogen, was zum Erfolg beigetragen hat.

Für Auskünfte zum Vergleichsring "Bürgerbüro mittlere Großstädte" steht Andra Stallmeyer gerne zur Verfügung.

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