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Benchmark KGSt®-Ist-Personalfaktor

Aktuelle Werte aus den Vergleichsringen

Bei dem KGSt®-Ist-Personalfaktor handelt es sich um einen Algorithmus, mit dessen Hilfe ermittelt wird, wie viele Vollzeitäquivalente im Beobachtungszeitraum tatsächlich notwendig gewesen wären, um eine Einsatzfunktion zu besetzen.

Gemeinsam mit den teilnehmenden Berufsfeuerwehren hat die KGSt unter Federführung der Projektleiterin Andra Stallmeyer und des Projektbeauftragten Thomas Jackel die Berechnung des KGSt®-Ist-Personalfaktors entwickelt und in der Praxis erprobt.

Es wird zunächst die theoretische Jahres-Arbeitsleistung eines Mitarbeitenden auf Basis der jeweiligen Wochenarbeitszeit ermittelt. Von dieser durchschnittlichen theoretischen Jahres-Arbeitsleistung werden verschiedene Abwesenheiten abgezogen, z. B. Krankheit und Urlaub. Darüber hinaus werden weitere Parameter bei der Berechnung berücksichtigt, wie die Entwicklung der Mehrarbeit und der Stellenbesetzungsgrad.

Zahlreiche Berufsfeuerwehren und Feuerwehren mit hauptamtlichen Kräften haben für das Jahr 2019 ihren Ist-Personalfaktor nach dem KGSt®-Algorithmus ermittelt. Deshalb stehen jetzt für alle KGSt-Mitglieder aktuelle anonymisierte Werte aus den Vergleichsringen bereit, in Form des Medianwertes sowie des 25er und 75er-Perzentils unter Benchmarks & Standortbestimmung.

Auskünfte zu den Benchmarks zum KGSt®-Ist-Personalfaktor und zur Vergleichsringarbeit zum Thema Feuerwehren gibt Ihnen gerne Andra Stallmeyer.

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Bildnachweis: Megafon – Aktuelles © Zerbor Adobe.Stock